WER WIR SIND Im August 2010 schlug die Geburtsstunde für den Hansa Fanclub NETZWERK. Auslöser waren zum Einen der sportliche Niedergang der Kogge mit der unsanften Strandung in Liga Drei sowie das dadurch entstandene Jetzt-Erst-Recht-Gefühl. Schnell fanden sich bundesweit und darüber hinaus Mitstreiter zusammen, die bisher einzeln oder in Kleingruppen die Kathedrale des FCH besuchten oder auswärts dem Verein ihre Unterstützung gaben. Wir beschlossen, dass unsere Heimat die Hintertortribüne auf Süd sein soll. Dabei leisten wir nach Kräften unseren Beitrag zur brachial lautesten Fantribüne Deutschlands. Auswärtsfahrten bestreiten wir mit dem WET oder in individueller bzw. gemeinsamer Anreise mit Pkw oder Kleinbus. Der FC Hansa-Fanclub NETZWERK distanziert sich deutlich von Gewalt im und ums Stadion sowie Pyro-Aktionen zum finanziellen Schaden unseres Vereins oder fahrlässiger bzw. vorsätzlicher Gesundheitsschädigung Dritter. Auch Mädels finden bei uns ein zu Hause, so sie denn den lautstarken Support und nicht das Event-Hopping als Sinn und Zweck akzeptieren. Unser Club zählt bundesweit derzeit 80 Mitglieder im Alter von zehn bis 42 Jahren sowie ca. zwei Dutzend Sympathisanten (Stand: 30.12.2010). Für neue Mitglieder, die unsere Einstellungen teilen, steht unsere Tür weit offen. WAS WIR WOLLEN Netzwerk - ein/der Fanclub für Mitglieder und Supporter Leidenschaft kennt keine Liga! Bei diesem Slogan können alle wahren Hansa-Fans wohl sofort unterschreiben. Und so stehen auch wir in Liga 3 zu unserem FC Hansa. Doch wollen wir es uns natürlich nicht in dieser Liga gemütlich machen. Vielmehr gilt es die Schäden der Vergangenheit zu beseitigen und gestärkt zu neuen Höhenflügen anzusetzen. Dazu braucht es beim FC Hansa engagierte und kritische Mitglieder sowie aktive Supporter. Wer sich wenigstens zu einer, am besten aber zu beiden Gruppen zählt, der ist bei uns genau richtig. Mitgliederverein FC Hansa Rostock Gemessen an seinen Popularitätswerten hatte der FC Hansa schon immer eine relativ geringe Mitgliederzahl. Dafür gibt es verschiedene Gründe, die jetzt nicht aufgezählt werden müssen. Seit einigen Jahren gibt es aber auch leichte Zuwachsraten zu verzeichnen doch reicht das? Wir meinen: Nein! Und mit dieser Meinung stehen wir offensichtlich nicht allein. Von verschiedenen Seiten wird von unten um neue Mitglieder für den FC Hansa geworben. So werben die Suptras auf ihrer Homepage und in der Greif zu um neue Mitglieder für unseren Verein. Auf Transfermarkt.de gibt es die vielbeachtete Initiative 10000 Mann für eine neue Crew, die viele Fans zum Beitritt beim FC Hansa Rostock bewegt hat. So haben wir bei unserem Lieblingsverein ausgerechnet in der 3. Liga einen Mitgliederboom zu verzeichnen, wie er noch nie da war. Vom oben genannten Ziel (10000 Mann) sind wir allerdings noch ein gutes Stück entfernt. Daher sehen wir in der Werbung von Mitgliedern für unseren Verein eine wichtige Aufgabe. Doch nicht nur Quantität (Größe) sollte für einen Verein eine Rolle spielen, sondern auch Qualität. Und an der Qualität hat es in der Vereinsarbeit beim FC Hansa doch oft gemangelt. Hier seien nur zwei wichtige Beispiele genannt: Das Ostseestadion wurde ohne die Zustimmung der Mitglieder verkauft. So eine grundsätzliche Entscheidung kann jedoch nur nach Befragung der Mitglieder getroffen werden. Leider ist dies beim FC Hansa nicht erfolgt. Basisnahe Vereine haben dies anders geregelt. Daran sollten wir uns ein Beispiel nehmen. Ein weiterer Kritikpunkt ist die Terminierung der Mitgliederversammlung. Die bisherige Praxis, einen Termin an einem Werktag zu wählen, schloss doch von vornherein zu viele Mitglieder von einer Teilnahme an diesem wichtigsten Mitgliedertreffen aus. Ein Verein, der engagierte Mitglieder will und braucht, sollte dies nicht tun. Hier gilt es neue Wege zu gehen. Supporterclub Um eine Heimmacht zu sein, braucht unsere Mannschaft eine lautstarke Hintertortribüne (HTT). Daher begrüßen wir den Schritt der ehemaligen 27er, ihre Ecke zu verlassen und ins Zentrum einer größeren HTT-Süd zu rücken. Daneben freuen wir uns auch über die gute Zusammenarbeit zwischen Fans und Vereinsführung bei der Umsetzung dieser Aktion. Natürlich werden die Gesänge und Choreographien auf dieser Tribüne in erster Linie von den organisierten Ultragruppen ausgehen. Doch braucht es daneben viele weitere Fans, um die HTT mit Leben zu füllen. Hier wollen wir zusammen mit anderen Supportern unseren Beitrag leisten. Daher haben wir für unsere Heimspiele im Ostseestadion die HTT als unseren Standort gewählt. Dort wollen wir zu einer guten Stimmung bei Heimspielen beitragen. Die jetzige HTT ist ein erster ganz wichtiger Schritt. Mittelfristig sollte es das Ziel sein, im Ostseestadion eine HTT auf dem Niveau des Paule-Beinlich-Abschiedsspiels auf die Beine zu stellen. Nur so bleiben die Hansa-Fans auch im höherklassigen Fußball jederzeit der Herr im eigenen Haus. Leider beschäftigt auch das Thema Pyrotechnik den FC Hansa immer wieder in unnötig negativer Weise. Dabei gibt es auch bei uns wie bei einer größeren Anzahl von Leuten nicht anders zu erwarten unterschiedliche Meinungen. Jedoch kann man eindeutig festhalten, dass die übergroße Mehrheit bei uns keinen Pyroeinsatz zum Supporten braucht. Eine Minderheit findet Pyro gut, lehnt dessen Einsatz aber so lange ab, wie er verboten und mit Strafzahlungen für den FCH verbunden ist. Eine andere Minderheitengruppe braucht selbst kein Pyro, könnte dessen Einsatz aber tolerieren, wenn es hier in der Häufigkeit und im Ausmaß beim FC Hansa keine Exzesse geben würde. Alle Gruppen zusammen teilen die Auffassung unseres Fanbeauftragten Joachim "Schuppe" Fischer, der für den gegenwärtigen Zeitpunkt klar feststellte: Wir dürfen keine Pyrotechnik mehr einsetzen!
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